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Gemeindegliederzahl:
3564

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Petri Grone

Adresse und Anschrift: Kontaktperson:
Kirchstraße 6
37081 Göttingen
fon: (0551) 91718
fax: (0551) 97917
eMail: buero@petri-grone.de
Internet: www.petri-grone.de
Öffnungszeiten Gemeindebüro:
mo-fr 8-11.30 Uhr
Pastorin Uta Callis
Kirchstraße 6
fon: (0551) 9802201
eMail: callies.uta@t-online.de

Pastor Henning Kraus
Kirchstraße 6 B
fon: (0551) 9899265
eMail: kraus@petri-grone.de
Unsere Gemeinde:
Kirchenvorstandsmitglieder:
Martin Bette, Rosmarinweg 25, Tel.: (0551) 600422
Bernd Brehmer, Kirchstraße 8, Tel.: (0551) 92345
Steffen Creydt, Krugstraße 25, Tel.: (0551) 9996088 (Vors.)
Maike Döring, Bergring 25, Barterode, Tel.: (05506) 764103
Sabine Gritzmann, Birkenweg 17
Sabine Henne, Zehntscheuerstraße 24, Tel.: (0551) 91722
Uwe Hennemann, Im Lütgenfeld 4, 37186 Behrensen, Tel.: (05503) 915044
Evelyn Reitemeyer, Ferdinand-Täfler-Straße 9, 37127 Dransfeld
Petra Steeger, Ebersdorfer Straße 25, Tel.: (0551) 7974410
Marina Stolarski, Garbenstraße 13 A, Tel.: (0551) 96780
Annegret Strauß, Zehntscheuerstraße 22, Tel.: (0551) 96920
Ayse Wachsmuth, Finkenweg 14, Tel.: (0551) 96455
Wolfgang Zwer, Zollstock 44, Tel.: (0551) 92215
weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Diakon: Werner Bonus, Kirchstraße 6 A, fon: (0551) 93246
Kirchenmusik: Elke Hahn, fon: (05505) 509410
Pfarrsekretärin: Ingrid Rosenberg-Brehmer, Kirchstr. 6, fon: (0551) 91718, eMail: buero@petri-grone.de
Küster: Reinhold Mustroph, Tel.: (0551) 4893537
Kindertagesstätte und Elternkompetenzzentrum, St.-Heinrich-Straße 1, (Leitung: Verena Küttner), fon: (0551) 95989, eMail: kita@petri-grone.de/ fz@petri-grone.de
Saalvermietung Haus der offenen Tür: Frau Hichert, fon: (0551) 600725
Zentrum für ältere Menschen (Leitung: Ute Fiuza), Martin-Luther-Straße 16, fon: (0551) 99889-0
http://www.zentrum-fuer-aeltere-menschen.de
Kreise und Gruppen - Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner:
Die Kirchenmusik unserer Gemeinde vereint Menschen aller Altersstufen zum singenden und klingenden Lob Gottes unter der Leitung der Kirchenmusikerin Elke Hahn. Neben Mitwirkungen in Gottesdiensten und bei Gemeindeveranstaltungen geschieht auch eine musikalische Grundförderung von Kindern und musikalisch Interessierten.
      Kinderchor: mittwochs von 15-15.45 Uhr
      Kantorei: donnerstags von 20-21.30 Uhr
      Flötengruppen: nach Vereinbarung
      Alle obigen Gruppen treffen sich im Haus der offenen Tür, Martin-Luther-Straße 18
Kindergottesdienst:
      sonntags, 11.15 Uhr (außer in den Ferien), Kirche
Christliche Pfadfinder:
      Die Igel/Luchse (14-16 Jahre): dienstags, 18-19.30 Uhr, Pfarrhaus, Kirchstraße 6, Kontakt: Jana Rohrbach und Torsten Flader
      Die Ratten (9-11 Jahre): montags, 18-19.30 Uhr, Pfarrhaus, Kirchstraße 6, Kontakt: Henning Katzmann, fon: (0551) 3707808
Mutter-Kind-Gruppe "Groner Laubfrösche":
      montags und mittwochs, 10-11.30 Uhr, Gemeinderaum Kirchstraße 6 A
Männerrunde:
      letzter Montag im Monat, 20 Uhr, Gemeinderaum Kirchstraße 4
Kinderclub (für Kinder ab 4 Jahren):
      dienstags, 16.30-17.30 Uhr, Haus der offenen Tür
Treffpunkt Alleinerziehende:
      im Elternkompetenzzentrum, St.-Heinrich-Straße 1, Kontakt: Kirchenkreissozialarbeiterin Margrit Kettler-Armstrong, fon: (0551) 517810 oder 95989
Kindertagesstätte und Elternkompetenzzentrum
      Seit dem 01.04.2008 ist in der St.-Heirich-Straße 1 das neue Elternkompetenzzentrum mit Kindertagesstätte in Betrieb. Darin enthalten sind eine Krippen- und zwei KiTa-Gruppen für insgesamt 60 Kinder, sowie das "Elternkompetenzzentrum" zur Begleitung, Förderung und Unterstützung von Familien. Leitung: Verena Küttner, Tel.: (0551) 95989, eMail:  kita@petri-grone.de
Geschichte der Kirche:
Die Groner Kirche wird als eines der schönsten Gotteshäuser des 18. Jahrhunderts Südniedersachsens bezeichnet. Den hallenartigen Raum beherrscht das leuchtende Weiß des berühmten Ziesenis-Altars. In barocker Bewegtheit schließen die Wandflügel die Mitte ein, deren Säulen den Blick über die Abendmahldarstellung und die schwebende goldverzierte Kanzel unter die Decke des Kirchenschiffs führen wollen, wo aus dem krönenden Gold des Rankengewölks symbolhaft das "Auge Gottes" seine Strahlen sendet – Barock seit fast 250 Jahren.
Petrusfigur
Im Gottesdienst am 1. Advent 1987 erhält die Südwand eine spätmittelalterliche Holzplastik des Apostels Petrus (Dauerleihgabe der Gemeinde Güntersen). Die Figur gehörte ursprünglich St. Petri, ihr Standort ist ungewiss.
Turmraum
1970-1977 wird der Turmdurchgang zur Turmhalle als Gedenkstätte umgestaltet. Links auf einem Steinaltar zwischen zwei Leuchtern im Empirestil ein hohes schwarzes Kreuz mit vergoldetem Corpus, von Kirchenpatron Carl Ludwig von Helmolt stammend (1847). Unter dem Fenster rechts auf schlichtem Betonsockel das Kriegstotenbuch der Gemeinde.
Palmsonntag 1977: Einweihung der an Schuld und Leid mahnenden Gedenkwand, geschaffen von einer Künstler- und Werkgruppe (Gesamtentwurf Günter Pötter). In großen Buchstaben der alttestamentliche Gottesruf an den Brudermörder Kain "Horch – das Blut deines Bruders schreit zu mir von der Erde" (1. Mose 4, 10) und die Widmung "Allen Opfern menschlicher Gewalt", beides in Metallschnitt (Werner Becker). Im Fenster über dem Totenbuch ein moderner Totentanz: Ein blutiges "Ungesicht", Symbol des Mörderischen und zugleich der Qual der Opfer, mahnt über Mitteln von Gewalt – Mauer, Stacheldraht, Einschüssen; zur Linken Ruinenhaftes mit einem Skelettrest, Zeichen der Vernichtung von Gut und Leben. Die Ausführung des 140 X 77 cm großen Totentanzes gilt als bisher einmalig, da seine 36 Bildteile aus Kunststoffgranulaten erschmolzen wurden (Marianne Wiedemann). Glasermeister Georg Herwig von der kath. Gemeinde St. Michael, der die Teile zum Ganzen fügte, machte der St.-Petri-Gemeinde das Fenster zum ökumenischen Geschenk.
Orgel
Himmelfahrt (9. Mai 1979) wird die Einweihung der dritten Orgel (Orgelbaumeister Paul Ott, Göttingen) an Stelle der Orgel von 1898 (Firma Furtwängler & Hammer, Hannover) gefeiert. Der Orgelprospekt von 1753 bleibt erhalten. In den Jahren 1999/2000 wurde eine weitere notwendige Reparatur und Erweiterung von der Fa. Mühleisen, Straßburg, durchgeführt.
Portal
Über dem Nordportal in lat. Steininschrift die einzige Urkunde über die Einweihung, die zu deutsch beginnt "Dem höchsten göttlichen Wesen weihte sich die Kirche zu Grone am 20. November 1754". Sie steht seit langem unter kirchlichem Denkmalschutz.
Glockenturm
1754 erhielt der damals nur vom Kirchenschiff zugängliche mittelalterliche Turm (Mauerhöhe 18 m) eine sog. welsche geschweifte Haube mit Laterne und Turmkugel, darauf ein Doppelkreuz in 28 m Höhe. Die aus der abgerissenen Vorkirche übernommenen Schlagglocken von 1588 und 1746 sowie die große Trauerglocke von 1698 gehören noch heute zum Läutewerk.