Logo

Impressum
Rechtliche Hinweise

eMail an webmaster

Stadtteilbüro Leineberg in neuer Obhut

(26.01.12) Nachdem der Diakonieverband des Ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen drei Jahre lang Träger des Leuchtturmprojektes war, übernimmt nun, wie verabredet, der neugegründete "Nachbarschaftsverein Leineberg" e.V. die Trägerschaft.
Die bewährte und sehr erfolgreiche Gemeinwesenarbeit beweist auch personelle Kontinuität. Pastor Thomas Harms
ist vom Ev.-luth Kirchenkreis in den Vorstand des neuen Nachbarschaftsverein entsandt worden.
Unterschiedlichste Gruppen und Aktivitäten zur Förderung ehrenamtlichen Engagements und der generationsübergreifenden Nachbarschaftshilfe finden im Einkaufszentrum Leinberg statt. Der Mittags- und Begegnungstisch wird von nunmehr über 25 Personen besucht. (Ein Bericht über das Stadtteilbüro Leineberg als mp3-Datei.)

Aufruf zur Kandidatur bei der Kirchenvorstandswahl 2012
von Landessuperintendent Eckhard Gorka, Hildesheim

(25.01.12) "Liebe Kirchenmitglieder in den Kirchen- und Kapellengemeinden unseres Sprengels Hildesheim-Göttingen, am 18. März 2012 wählen Sie alle in Ihren Gemeinden die Kirchen- und Kapellenvorstände. Viele in der Gemeindearbeit aktive Frauen und Männer haben schon ihre Bereitschaft erklärt, sich zur Wahl zu stellen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Es gibt aber auch Gemeinden, in denen noch dringend Kandidatinnen und Kandidaten gesucht werden. Deshalb bitte ich gerade die Kirchenmitglieder in diesen Gemeinden herzlich, sich zu überlegen, ob sie Verantwortung mittragen wollen und sich ebenfalls zur Wahl stellen. Nur mit möglichst gut und zahlreich besetzten Kirchenvorständen kann es gelingen, kirchliches Leben vor Ort in aller Vielfalt und Offenheit zu gestalten und weiterzuentwickeln. Kirchliches Leben in unseren Kirchen- und Kapellengemeinden verändert sich zur Zeit in sehr unterschiedlicher Weise. Helfen Sie mit, dass wir als Kirche auch in Zukunft vor Ort bleiben und lebendig und fröhlich Gottes frohe Botschaft verkündigen können.
Ihre Kirche vor Ort braucht Sie!
Herzlichst, Ihr Eckhard Gorka"

Verdi und andere: Messa per Rossini

(18.01.12) Am Sonntag, dem 5. Februar um 18 Uhr führt die Kantorei St. Jacobi gemeinsam mit dem Göttinger Symphonie Orchester (GSO) erstmals in Göttingen die "Messa per Rossini" auf. Die Solopartien übernehmen Traudl Schmaderer (Sopran), Nicole Dellabona (Alt), Rainer Thomsen (Tenor), Kammersänger Andreas Scheibner und Christian Neofotistos (beide Bass). Die Leitung des Abends
hat Jacobi-Kantor Stefan Kordes. Bei dieser Totenmesse für Gioacchino Rossini handelt es sich um ein Gemeinschaftswerk 13 italienischer Komponisten unter der Federführung Giuseppe Verdis zu Ehren des 1868 verstorbenen Rossinis. Eine Uraufführung scheiterte damals, und das Manuskript geriet in Vergessenheit. Erst 1970 wurde die Messa wiederentdeckt und rekonstruiert. Ihre Uraufführung fand schließlich am 11. September 1988 durch die Gächinger Kantorei unter der Leitung von Helmuth Rilling beim Europäischen Musikfest Stuttgart statt.
Informationen zu den einzelnen Komponisten und ihrem jeweiligen Beitrag zur Messa per Rossini sind unter www.jacobikantorei.de zu finden.
Tobias Wolff, Intendant der Göttinger Händel-Festspiele, hält am Dienstag, dem 24. Januar um 18.15 Uhr, im Gemeindesaal St. Jacobi einen Einführungsvortrag zum Thema "Die Messa per Rossini. Ein kurzweiliger Überblick über das Werk und die Komponisten".

Halbzeit – Gottesdienst zum Halbjahreswechsel

(17.01.12) Der Kirchenkreis Göttingen lädt am 1. Februar 2012 um 19 Uhr zu einem Gottesdienst für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulen in die Corvinuskirche, Grotefendstraße 36 ein.
Dieser Segensgottesdienst zum Halbjahreswechsel steht unter dem Motto aus Psalm 121: "Ich schaue auf zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe?". Er wird musikalisch
gestaltet von Popular-Kirchenmusiker Rüdiger Brunkhorst. Die Predigt hält der Göttinger Religionspädagoge Prof. Bernd Schröder. Im Anschluss besteht das Angebot zum geselligen Beisammensein bei Erbsensuppe und Punsch.

Rechtsextremismus unvereinbar mit chrlstlichem Glauben

(09.01.12) Am Dienstag, dem 24. Januar 2012 findet um 20 Uhr in der Scharwache im Bullerjahn (Göttingen, Markt 9) auf Einladung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) ein Vortrag von und mit Superintendent Friedrich Selter statt. Er referiert über das Thema: "Rechtsextremismus, unvereinbar mit dem christlichen Glauben" • Einsprüche gegen rechte Gesinnung
aus Perspektive des christlichen Menschenbildes. Im Anschluss an den Vortrag findet eine Diskussion statt.

Pastoralrat des Dekanates Göttingen lud zum Neujahrsempfang

(09.01.12 • kpg) Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde Dechant Wigbert Schwarze am Sonntag durch den Hildesheimer Generalvikar Dr. Werner Schreer in sein neues Amt eingeführt. Anschließend lud der Dekanatspastoralrat Vertreter aus Politik, Religion, Wirtschaft, Gesellschaft und Schulen zum alljährlichen Neujahrsempfang in das Kirchenzentrum St. Heinrich und Kunigunde in
Göttingen-Grone.
"Wer mich nur ein bisschen kennt, der weiß, dass ich da, wo ich bin, richtig bin", stellte sich der neue Dechant in der voll besetzten Kirche vor. Schwarze hat in den vergangenen Jahren als Dechant in Bremerhaven gewirkt und freut sich nun auf die Göttinger, denen er gleich ein Kompliment machte: "Die Menschen hier sind sehr offen und freundlich und ich habe keine Bedenken, dass wir hier gut zusammenarbeiten", sagte Schwarze vor allem auch im Hinblick auf die Ökumene, der er sich nicht zuletzt aus seinen Erfahrungen in Bremerhaven sehr verbunden fühle.
Auch die evangelisch-lutherische Kirche setze große Hoffnungen in eine gute Zusammenarbeit zwischen den Konfessionen, das betonte Superintendent Friedrich Selter in seinem Grußwort. Er überreichte Schwarze als Willkommensgeschenk ein Buch, eine Nuss als Symbol für gemeinsam zu knackende Aufgaben und einen Stoffbeutel mit dem Aufdruck "Goldkabel": "für den guten Draht nach oben und den guten Draht zueinander".

... an der Krippe

(16.12.11) Evangelische Kirchengemeinden der Göttinger Innenstadt haben sich kritisch mit der Werbekampagne eines Großmarktes "Weihnachten entscheidet sich unter'm Baum" auseinander gesetzt. "Dieser Slogan reduziert Weihnachten in unerträglicher Weise auf Konsum" kritisiert Pastor Harald Storz von der St. Jacobikirche. Er fand in evangelischen Gemeinden der Göttinger Innenstadt und vor
allem im Refererat für Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises Unterstützung. Unter dem Motto "Weihnachten entscheidet sich an der Krippe" werben die Gemeinden mit Großbannern und Flyern für eine Weihnachtskultur, die sich nicht in Kommerz und Konsum erschöpft. Denn, so Andreas Overdick, Referent für Öffentlichkeitsarbeit: "Weihnachten ohne Krippe ist doch wie Sommer ohne Sonne oder Winter ohne Schnee."

Diakonie 2020 – wie wird sie aussehen?

(30.11.11) Der Diakonieverband Göttingen sieht sich aufgrund veränderter gesellschaftlicher und finanzieller Rahmenbedingungen vor die Aufgabe gestellt, Struktur und Schwerpunkte grundlegend zu überdenken. Vor diesem Hintergrund wurde nun die Gesamtkonzeption des Diakonieverbandes überprüft und der Versuch unternommen, sie zukunftsweisend weiter zu entwickeln.
Dabei hat sich zunächst der Geschäftsführende Ausschuss (GA) mit dieser Thematik befasst. Im Rahmen einer mehrstufigen Schreibwerkstatt ist dann diese Broschüre von einer Autorengruppe unter der Moderation von Dr. Herbert Asselmeyer, Universität Hildesheim, erarbeitet worden.
Der Kirchenkreisvorstand hat sich die Inhalte dieser Broschüre angeeignet und legt sie nun dem Kirchenkreistag zur Diskussion vor. In den einzelnen diakonischen Einrichtungen und in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises soll dann "Diakonie in Göttingen 2020" vorgestellt und weiter darüber beraten werden.

-> zum Aktuelles-Archiv